Im Projekt Additive for Mobility (A4M) bringt MAGNA umfassende industrielle Erfahrung in der Produktion sowie langjährige Expertise im Bereich Forschung und Entwicklung ein.
Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Lösungen zur automatisierten Reparatur defekter Presswerkzeuge. Derzeit erfolgt diese Nachbearbeitung überwiegend manuell und ist entsprechend zeit- und kostenintensiv. Ziel ist es, diese Prozesse durch den Einsatz additiver und digitaler Technologien effizienter, reproduzierbarer und skalierbarer zu gestalten.
Durch die Reduktion von Bearbeitungszeiten und Kosten sowie die Minimierung von Ausschuss sollen nachhaltige Verbesserungen in der Produktion erzielt werden.
„Das Projekt ist nicht nur technisch interessant, sondern birgt auch großes wirtschaftliches Potenzial. Die Zusammenarbeit – speziell mit der TU Wien – ist hervorragend. Es ist für mich eine Freude, an diesem Projekt zu arbeiten!“ Markus Zwickl, Projektleiter für Forschung und Entwicklung
A4M