Die technologische Grundlage wurde mit dem Aufbau einer umfassenden Prozess-Parameter-Datenbank zur Bewertung verschiedener Materialkombinationen geschaffen. Mit diesen Daten treten wir nun in eine spannende neue Phase ein: die Bewältigung der komplexen Herausforderung, direkt auf Gussteile zu schweißen. Dies trägt unmittelbar zu unseren Nachhaltigkeitszielen bei, da wir gleichzeitig spezialisierte Algorithmen für die automatisierte Reparatur von Industriekomponenten wie beispielsweise Werkzeugformen für die Automobilindustrie entwickeln. Um diese physikalischen Prozesse nahtlos miteinander zu verbinden, haben wir erfolgreich ein „Digital-Twin-Framework“ aufgebaut, das als digitales Rückgrat dient und eine adaptive sowie intelligente Prozessplanung systemweit ermöglicht.
Derzeit nimmt das physische Herzstück von A4M Gestalt an, während wir eine vernetzte Fertigungszelle entwerfen, um die Lücke zwischen additiven und konventionellen Technologien zu schließen. Diese kombinierten Fortschritte in den Bereichen Werkstoffe, Automatisierung und digitale Zwillinge bleiben nicht nur Theorie, sondern fließen bereits in eine Vielzahl von branchenrelevanten Anwendungsfällen ein. In Zukunft tritt das Projekt in eine stark anwendungsorientierte Phase ein. Wir freuen uns darauf, zu sehen, wie diese integrierten Technologien in unseren Anwendungsfällen der TRL-Stufen 5–7 (Technology Readiness Level) weiter Gestalt annehmen und damit beweisen, dass die hybride additive Fertigung eine tragfähige, nachhaltige Lösung für die Zukunft der globalen Mobilität ist.
Bleiben Sie auf dem Laufenden, während A4M die Grenzen der Fertigung weiter verschiebt!
A4M